Dreieich Pictures | Filmproduktion
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Countdown auf Leben und Tod

Der Dreieich Krimi 'Countdown auf Leben und Tod'

Von der Produktion bis zur Planung

Am 1. August 2010 hatte alles begonnen und die Dreieich Pictures Filmproduktion wurde als 'Dreieich Pictures' Schulprojekt gegründet. Das Projekt, einen eigenen Spielfilm im Rahmen des AV Studios der Weibelfeldschule in Dreieich zu produzieren, hatte damit begonnen.

 

Die Dreharbeiten begannen am 24. August 2010 auf dem Frankfurter Flughafen und wurden im Frühjahr 2011 mit dem letzten Dreh im Stadtwald von Dreieichenhain beendet. Nach rund sieben Monaten Dreharbeiten und einer gesamten Produktionsdauer von rund zehn Monaten wurde der Film im Sommer 2011, im Rahmen der Filmpremiere in der Weibelfeldschule in Dreieich, uraufgeführt. 

 

Der Film, mit einer Spielfilmlänge von 120 Minuten, wird im Stadtfernsehen Dreieich präsentiert. Eine Veröffentlichung im Internet oder auf DVD ist nie erfolgt.

Der Dreieich Krimi 'Countdown auf Leben und Tod'

Presseartikel

Dreieich ‐ Die Tochter des reichen Musikproduzenten Dieter Buhlen wird auf dem Gelände der Commerzbank-Arena während des Joggens entführt. Die Täter halten sie auf einem alten, verlassenen Gelände im Wald gefangen und fordern Lösegeld.

Die Klassenkameraden der Entführten setzen alle Hebel in Bewegung, um ihrer Freundin zu helfen - gegen den ausdrücklichen Willen der Polizei. Als sie die Täter verfolgen, fallen plötzlich Schüsse. Keine Sorge, es handelt sich um keinen Entführungsfall, wie er sich tatsächlich abgespielt hat, sondern um die Zutaten eines Krimis, den eine Schülergruppe der Weibelfeldschule für das Dreieicher Stadtfernsehen produziert - und zwar von der Idee über das Drehbuch bis hin zum fertigen Film. „Countdown - Auf Leben und Tod“ heißt der Streifen. Die Dreharbeiten beginnen schon in der kommenden Woche. Das AV-Team der Weibelfeldschule mit Patrick Stroh, Sebastian Bruch, Marcel Rummel und Robin Fischer als Hauptverantwortliche haben sich einiges vorgenommen, um einen Krimi entstehen zu lassen, über den man spricht. Da ist allein schon die Besetzung. Der reiche Musikproduzent wird vom Ersten Stadtrat Martin Burlon gemimt. Patrick Stroh: „Wir mussten nicht lange bitten, er hat sofort zugesagt.“ Auch Alexander Kusch, Klassenlehrer der R10b der Weibelfeldschule und die stellvertretende Schulleiterin Marianne Kral werden vor der Kamera stehen: als Entführer. Darüber hinaus weist der Cast neben den schon Genannten etwa ein Dutzend von Schülerinnen und Schülern auf: Ramona Fröhmel als Entführungsopfer, Veronica Lebano, Christoph Stroh, David Blischke, Malte Arzt, Dennis Vogt, Nicolai Kurz und andere mehr gehören zum Darstellerteam. Und selbstverständlich der Dreieicher Bürgermeister Dieter Zimmer.

Natürlich haben die Macher so gut wie kein Geld zur Verfügung. Das war - mit Ausnahme von zehn Euro für den Copyshop - bisher aber auch nicht nötig. Nicht zuletzt dem Engagement des Ersten Stadtrats Martin Burlon ist es zu verdanken, dass einige Szenen in der Commerzbank-Arena gedreht werden dürfen (Patrick Stroh: „Normalerweise kostet das viel Geld“), weitere Locations sind das Terminal 2 des Frankfurter Flughafens und das Dreieicher Rathaus. Die Genehmigungen, speziell die für den Flughafen-Dreh, waren recht schnell zu bekommen. Robin Tischer: „Alle, die wir angesprochen haben, mussten wir nicht lange bitten. Und in einigen Fällen haben wir Unterstützung in einem Umfang zugesagt bekommen, mit dem wir gar nicht gerechnet haben.“ Das gilt etwa für das 19. Polizeirevier am Flughafen, das mit zwei Beamten die Verhaftung der Täter vornimmt, das gilt für die Hessische Polizeihubschrauberstaffel, die eigens einen Hubschrauber in die Luft schickt, von dem aus die Täter gesucht werden. XL Airways lässt es zu, dass an seinem Check In Schalter gedreht wird. Und weil Martin Burlon als reicher Musikproduzent schlecht mit seinem blauen Kleinwagen unterwegs sein kann, stellt BMW für die Szenen mit ihm eine Nobelkarosse zur Verfügung.
© 17.08.2010 - Offenbach Post

Dreieich - Martin Burlon öffnet in seinem Büro im Rathaus ein Schreiben. Erschrocken stellt er fest, dass es sich dabei um einen Erpresserbrief handelt.
Was da gerade auf dem Laptop von Patrick Stroh zu sehen ist, ist nicht der Erste Stadtrat, sondern Burlon in der Rolle des Musikproduzenten Dieter Buhlen, dessen Tochter entführt worden ist. Die Filmszene gehört zu dem Krimi „Countdown - auf Leben und Tod“, den Schüler der Weibelfeldschule für das Stadtfernsehen drehen und der sich langsam seinem Endstadium nähert. „40 Minuten sind fertig geschnitten“, erzählt Patrick Stroh, der zusammen mit Sebastian Bruch und Marcel Rummel in die Redaktion der Offenbach-Post gekommen ist, um erste Szenen zu zeigen. Insgesamt soll der spannende Streifen am Ende 100 Minuten lang sein. Zurzeit stehen noch die letzten Filmaufnahmen an, während gleichzeitig weiter geschnitten wird. Einen Namen für ihre Produktionsfirma gibt es auch schon - dreieichpictures. „Wir wollen bis zum 8. Juni fertig sein“, hofft Patrick. Die Zeit drängt, denn die Premiere von „Countdown - auf Leben und Tod“ soll noch vor den Sommerferien in der Schule über die Bühne gehen. Die Szenen, die die Drei zeigen, sind recht vielversprechend. Zu sehen sind die Entführung, die erste Kontaktaufnahme der Entführer und eine erste verpatzte Geldübergabe. Schön sind Drehorte wie die Burg in Szene gesetzt, die langsam im Abenddunkel verschwindet. Wie das Ganze ausgeht oder ob es ein Happy-End geben wird, wird vom Produktionsteam aber nicht verraten. Seit dem Beginn des Schuljahres laufen die Arbeiten - unter anderem als Teil des AV-Unterrichts. Zurzeit sind die Schüler aber viel länger im Fernsehstudio der Weibelfeldschule, um weitere Szenen zu schneiden und Übergänge zu glätten. Mit den bisherigen Ergebnissen sind die Beteiligten sehr zufrieden. „Wir haben ja vorher schon kleinere Filme gedreht“, sagt Sebastian. Allerdings hatten sie schon Zweifel, ein so großes Projekts stemmen zu können. Sie können, wie die ersten Szenen zeigen. Begeistert sind die Schüler über den großen Zuspruch und die Hilfe von allen Seiten. Nicht nur Schüler und Lehrer machten mit, sondern unter anderem auch der Erste Stadtrat, der Bürgermeister, Rosi Thies Jacob und Patricks Vater, der den Kommissar spielt. „Meine Bedingung war aber, den Satz "Harry, hol schon mal den Wagen“ sagen zu dürfen“, schmunzelt Guido Stroh. Große Unterstützung kam vom Incognito Stunts-Team des Dreieicher Dirk Quasten, der Band „Inhuman“, die Songs zur Verfügung stellte, aber auch von der Polizei. Gedreht wurde unter anderem in der Commerzbank-Arena, am Flughafen und im Rathaus. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Und diese Hilfsbereitschaft hat die Crew von „dreieichpictures“ begeistert. „Das hat uns am meisten überrascht“, meint Sebastian. Größere Pannen gab es keine. Mal fuhr ein Taxi zu früh weg und Guido Stroh schmiss sich als Kommissar in den Matsch, obwohl die Kameras noch gar nicht liefen. Aber das war schon fast alles. Am kommenden Samstag, 3. Juni, steht nun der letzte Dreh an. Beim Open Doors-Festival in Neu-Isenburg geht es um keine Verfolgungsszenen mehr, die sind bereits im Kasten. „Wir brauchen noch Aufnahmen mit der Band Inhuman“, berichtet Marcel.
Die Premiere beginnt am Montag, 20. Juni, um 17.30 Uhr in der Aula der Schule.
© 28.05.2011 - Offenbach Post

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